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Bei der Finanzierung für ein Haus, sind die Baunebenkosten nicht zu verachten. Die Bank braucht für die Bewilligung der Finanzierung eine Aufstellung der gesamten Kosten, unter anderem auch die Baunebenkosten. Diese lassen sich am Anfang der Planung zunächst nur pauschal festlegen, doch je weiter das Bauvorhaben voranschreitet, umso genauer kann man diese dann beziffern. Deshalb ist es in der Planungsphase sehr gut, wenn man die pauschalen Berechnungen etwa großzügiger ansetzt, damit man etwas Spielraum hat. So kann man spätere finanzielle Problem oder gar eine Nachfinanzierung vermeiden. Baunebenkosten sind im Falle eines Hausbaus unter anderem Vermessungskosten, Notar Kosten, Grunderwerbssteuer, Erschließungs- und Hausanschlusssteuer.
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